Textstellen

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Collage verschiedener Ort im Rheinland, u.a. eine Rheinfähre und ein Kiosk
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Über das Projekt

Jede*r Schriftsteller*in hat einen eigenen, einzigartigen Blick auf die Welt. Insofern bedeutet die Auseinandersetzung mit Literatur seit jeher auch dies: eine andere Perspektive einzunehmen. Mit den hier versammelten Texte lassen sich bekannte und weniger bekannte Orte im Rheinland durch die Augen der hier lebenden bzw. von hier stammenden Autor*innen entdecken und (neu) erleben. Mit der Zeit sollen mehr und mehr Texte hinzukommen, sodass sich ein immer dichter werdendes literarisches Panorama der Region ergibt. Dafür werden von uns Schreibaufträge an hiesige Autor*innen vergeben.

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Übersicht der Texte

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Über der Wupper

Sibyl Quinke über den Bismarcksteg in Wuppertal-Elberfeld.

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Urftland

Norbert Scheuer über die Eifel rund um Kall.

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Vom Leben und Schweben

Marina Jenkner über die Wuppertaler Schwebebahn.

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Vom mühseligen Leben in Unterbarmen

Christiane Gibiec über das Wuppertal-Unterbarmen des Amerika-Auswanderers Hermann Enters.

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Von Lichtungen, Mühlen und Fußfällen

Wolfgang Kubin über den Flecken Holzlar.

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Windloch im Stadtgebiet

Torsten Krug über die Wuppertaler Hardthöhlen.

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Wo bleiben die Männer?

Barbara Beuys über den Kölner Südfriedhof.

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Wo mein Lächeln nicht vergeht, denn Erinnerungen bleiben


Aylin Çelik über den Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth.

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Zuflucht

Klára Hůrková über den ersten Ausflug nach Monschau.

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Zum Kaffee einkehren

Suleman Taufiq über den Hof in Aachen.

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„Kommen Sie“

Willi Achten über den Hürtgenwald in der Eifel.

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„Wenn einer eine Reise tut, so kann er nichts erzählen“

Simone Scharbert über einen Briefkasten in Erfstadt-Köttingen.

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