Text & Ton: Traumbilder – Heine und die Nacht
Mal tröstliche Begleiterin, dann wieder geheimnisvolle Unbekannte: in Heines Werk nimmt die Nacht unterschiedliche Rollen ein. Gern gesehener Gast ist auch der Mond, „bleicher Geselle“ und „alter Vertrauter“ des lyrischen Ichs, der stets den nächtlichen Weg erhellt. Spätestens mit dem zwölften Glockenschlag können im Dunkel jedoch auch „allerley unberufene Schatten“ auftauchen, die zu fantastischen Träumen und finsteren Spukgestalten führen.
Die Matinee spürt bei einem französischen Frühstück mit Café und Croissants der Nacht und dem Traum in Heines Werk nach. Zu originalen Textpassagen erklingen Jazzstandards am Klavier.
Moderation: Nora Schön
Rezitation: Falk Philippe Pognan
Klavier: Fietje Schlegelmilch
Eine verbindliche Anmeldung unter 0211 - 89 95571 oder anmeldungen-hhi@duesseldorf.de ist erforderlich.
Informieren Sie sich vor dem Besuch der Veranstaltung unbedingt auf der Website der jeweiligen Veranstalter*innen über Anmeldung, Vorverkauf und Zugangsregeln.
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